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Zutaten für eine Kastenform:
500 g Weizenvollkornmehl 10 g Salz 20 g Germ 3 dl lauwarmes Wasser Olivenöl
- Den Germ in 3 dl Wasser auflösen. Das Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde formen und die Germmischung hineinleeren. Mit den Händen so lange vermischen, bis kein trockenes Mehl mehr übrig ist, dann das Salz hinzufügen. Den Teig gut durchkneten und noch extra 1 bis 1,5 dl lauwarmes Wasser beifügen. Den Teig unter einem Tuch gehen lassen, bis er ca. 1/3 seines Volumens zugenommen hat.
- DenTeig kurz durchkneten und weitere 30 Minuten gehen lassen.
- Den Teig platt schlagen und in eine mit Olivenöl ausgefettete Brotbackform geben. Noch so lange gehen lassen, bis der Teig nicht ganz so hoch ist wie die Backform.
- Das Brot ca. 35 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 220°C backen.
Dies war mein erster Versuch, ein Vollkornbrot selbst zu backen. Ich habe ein bisschen zu wenig Salz verwendet. Das Rezept stammt von einer Bäckerei in Amsterdam, Hartog’s Volkoren.
Zutaten für 4 Portionen:
1 Packung TK-Blattspinat (oder, wenn möglich, frischen Blattspinat)
1 Zwiebel, fein geschnitten 2 EL Olivenöl 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
125 ml Crème fraîche (bei mir ersetzt durch Rama Cremefine zum Verfeinern) 1 l Gemüsesuppe Salz, Pfeffer
Butter Weißbrot, in Würfel geschnitten Parmesan
- Blattspinat auftauen lassen.
- Zwiebel in einem Suppentopf in Olivenöl 3-4 Minuten anschwitzen. Den Knoblauch die letzten 30 Sekunden mitbraten.
- Crème fraîche beifügen und schmelzen lassen, danach mit der Suppe aufgießen und zum Kochen bringen. Salzen und pfeffern und 10 Minuten köcheln lassen.
- In einer Pfanne Butter mit etwas Olivenöl schmelzen lassen und die Brotwürfel goldbraun backen. Croutons mit Salz und Pfeffer bestreuen.
- Spinat zur Suppe rühren und 3-4 Minuten erwärmen, aber nicht kochen lassen. Kochtopf von der Hitze nehmen und die Suppe mit einem Stabmixer pürieren.
- Die Spinatsuppe auf Teller verteilen und mit Croutons und geriebenem Parmesan anrichten.
1 Dose Kichererbsen (400 g) Saft von 1/2 Zitrone 4 EL Tahina (Paste aus feingemahlenen Sesamkörnern) 3 EL Olivenöl 2 Knoblauchzehen, gepresst etwas Wasser Salz Kümmel gemahlen gehackte Petersilie scharfes Paprikapulver
- Kichererbsen, Zitronensaft, Tahina, Olivenöl, Knoblauch, Salz und Kümmel mit einem Stabmixer pürieren. Sollte die Konsistenz nicht cremig genug sein, etwas Wasser zugeben. Mit Zitronensaft und Salz abschmecken.
- Hummus mit Petersilie und Paprikapulver (oder frischem roten Paprika) garnieren. Passt sehr gut zu Fladenbrot!
Zutaten für 2 Portionen:
200g Pasta
Broccoliröschen, vorgekocht
Garnelen 1 Lachsfilet, vorgegart
Saft von 1/2 Zitrone
1 Becher Crème fraîche (bei mir ersetzt durch Rama Cremefine zum Verfeinern)
2 EL schwarze Oliven, in Ringe geschnitten
1 EL gehackte Petersilie
Salz, Pfeffer
- Pasta laut Packungsanweisung kochen.
- Garnelen und zerpflückten Lachs mit dem Zitronensaft in eine Pfanne geben und erhitzen. Crème fraîche beigeben und schmelzen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. So lange köcheln lassen, bis die Pasta gar ist.
- Nudeln und Sauce vermischen und zum Schluss Broccoliröschen, Oliven und Petersilie zugeben.
1 reife Avocado Saft von 1/2 Limette 1 Knoblauchzehe, gepresst Chili Salz, Pfeffer
Die Avocado vom Kern lösen und schälen. Das Fruchtfleisch mit einer Gabel zerdrücken und mit den restlichen Zutaten verrühren.

Zutaten für eine Kastenform:
4 Eier 250 g Staubzucker 250 g Butter 250 g Mehl (griffig) 1 Pkg. Vanillezucker 1 gehäufter TL Kakao 1 TL Zimt 100 g Schokolade (85 %ige Bitterschokolade) 1/8 l Rotwein (lauwarm) 3/4 Pkg. Backpulver 1 Prise Salz
- Eier in Dotter und Klar trennen. Butter, Zucker und Dotter schaumig rühren. Schokolade im Wasserbad schmelzen.
- Schokolade, Zimt, Kakao und Vanillezucker zur Buttermasse mischen, Rotwein unterrühren. Zum Schluss die Mehl-Backpulver-Mischung beifügen. Eiklar und eine Prise Salz zu Schnee schlagen und unterheben.
- Eine Kastenform befetten und bemehlen. Den Kuchen bei 170°C etwa 50 Minuten lang backen.

Zutaten für 4 Teller:
2 EL Olivenöl 2 Karotten, in Stücke geschnitten
4 Stangen Sellerie, in Ringe geschnitten
3 Knoblauchzehen, fein gehackt 3/4 l Gemüsesuppe (mit glutamatfreiem Gemüsesuppenwürfel von Rapunzel)
1 Dose gewürfelte Tomaten Meersalz, bunter Pfeffer Oregano,Thymian, Rosmarin, Basilikum, Lavendel (Provence Kräuter von Sonnentor) 1 Dose Kichererbsen 100 g Buchstabenpasta (ich habe die von Byodo verwendet)
Endiviensalat, in feine Streifen geschnitten frisch geriebener Parmesan
- Karotten und Sellerie in Olivenöl anbraten, danach den Knoblauch etwa eine Minute mitbraten. Mit Gemüsesuppe aufgießen und die gewürfelten Tomaten beigeben. Zehn Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Provencekräutern würzen.
- Kichererbsen und Buchstabenpasta in die Suppe geben, die Pasta laut Packungsanweisung kochen. 5 Minuten vor Ende der Garzeit Endiviensalat beifügen und weiterkochen lassen.
- Mit frisch geriebenem Parmesan servieren.
Unbedingt ausprobieren! Ich habe das Rezept von bread & honey abgewandelt - ich war so neugierig, wie Endiviensalat in einer Suppe schmecken würde. Und diese Suppe ist wirklich überraschend gut!

Zutaten für 2 Personen:
250 g Tilapiafilets (2 Stück) 1 Dose gewürfelte Tomaten 4 Cherrytomaten, geviertelt
2 Karotten, in Scheiben geschnitten
1 Zucchini, in dünne Scheiben geschnitten
1/2 grüner Paprika, in Streifen geschnitten
8 schwarze Oliven 200 g Couscous Thymian Salz, Pfeffer
- Ofen auf 200°C vorheizen. Tilapiafilets trockentupfen und mit Salz und Pfeffer bestreuen.
- Karotten in Scheiben schneiden und vorkochen.
- Die Tomatenstücke in einer ofenfesten Form verteilen. Das geschnittene Gemüse, Oliven und Thymian untermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Tilapiafilets auf das Gemüse legen und die Form so mit Aluminiumfolie abdecken, dass kein Dampf mehr entweichen kann.
- Die Form in das Backrohr schieben und etwa 25 Minuten garen. Den Couscous laut Packungsanleitung zubereiten.

Zutaten für eine 18 cm ø Springform:
75 g Butter 50 g Vollrohrzucker 75 g geschmolzene 85%ige Schokolade 2 Eier 75 g Weizenvollkornmehl 1/4 Pkg. Backpulver 1 EL Rum 4 halbierte Marillen
- Butter mit dem Handmixer schaumig rühren, den Zucker dazugeben und weiterrühren. Die Eier einzeln unterschlagen. Schokolade im Wasserbad schmelzen, etwas auskühlen lassen und dann zur Buttermasse geben.
- Mehl mit Backpulver vermischen und unter die Masse heben, abschließend den Rum einrühren.
- Den Teig in eine befettete und bemehlte Springform füllen und mit den halbierten Marillen belegen.
- Den Kuchen bei 200°C ungefähr 30 Minuten backen.
Der Kuchen kann natürlich auch mit anderem Obst belegt werden (Kirschen könnte ich mir gut vorstellen).

Zutaten für 2 Hungrige:
2 Hühnerfilets, in Streifen 1 Stange Lauch, in Streifen 1 roter Paprika, in Streifen 200 g Fisolen 1/2 noch nicht ganz reife Mango, in Stücke geschnitten Erdnussöl Garam masala Currypulver mild 1 Chilischote, entkernt Salz, Pfeffer 1 Dose Kokosmilch light 4 Stück Mini Naan Brot
- Hühnerfleisch in etwas Erdnussöl anbraten. Fisolen vorkochen. Lauch, Paprika und Fisolen zum Hühnerfleisch geben und dünsten.
- Nach ein paar Minuten Mangostücke beigeben, mit Salz, Pfeffer, Chili, Garam masala und Currypulver würzen. Mit der Kokosnussmilch aufgießen und etwa zehn Minuten zugedeckt köcheln lassen.
- Dazu passt sehr gut Naan-Brot, das ich fertig gekauft und im Ofen aufgebacken habe. Reis ist bestimmt auch eine passende Beilage!

Ich muss bald wieder nach New York. Ich muss wirklich. Zusätzlich zu den vielen Gründen gibt es einen neuen: die M&M’s Mint Crisp, die es - unverständlicherweise - nicht bei uns gibt. Heute hat Emiline auf Sugar Plum sogar ein Mint Chocolate M&M Cookies-Rezept gepostet…

Heute habe ich das erste Rezept von einem meiner derzeitigen Lieblingsblogs, Bread & Honey, nachgebacken. Bei dieser Gelegenheit muss ich auch auf Summer Allen-Gibsons großartigen Design-Blog, Design is Mine, hinweisen. Die Cookies sind großartig geworden, die ganze Wohnung duftet…
Zutaten für ca. 20 Cookies:
1/2 cup Butter
1/2 cup Vollrohrzucker
1/2 cup feiner Zucker
1 Ei
1/2 TL Vanillezucker
1 cup + 2 EL Mehl
1/2 TL Salz
1/2 TL Backpulver
1/2 cup gehackte Walnüsse
1/2 cup gehackte 85%ige Schokolade
- Den Ofen auf 190°C vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
- Butter schaumig schlagen, beide Zuckersorten dazumischen und weiterrühren. Das Ei und den Vanillezucker (im Originalrezept echte Vanille, die hatte ich leider nicht zur Hand) beifügen. Danach mit einem Kochlöffel das Mehl, Salz und Backpulver untermischen. Zuletzt die Nüsse und die Schokolade zur Masse geben.
- Mit einem Esslöffel kleine Portionen der Masse auf das Backblech setzen. Aufpassen, dass die Cookies weit genug voneinander entfernt liegen, sonst wachsen sie zusammen :) Das ist mir bei diesem Rezept passiert (welches ich auch nicht empfehlen möchte, wenn man so viel leckere Cookies backen kann!).
- Die Cookies etwa 20 Minuten lang backen (bei Bread & Honey 10 Minuten, aber diese Zeitangabe schien mir für meinen Ofen etwas zu kurz).
P. S. Das nächste Mal ohne Nüsse (wie im Originalrezept), mit mehr Schokolade und richtiger Vanille :)

Zutaten für ein Backblech:
21 g frische Hefe 200 ml lauwarmes Wasser 1 Prise Zucker 400 g Weizenmehl 125 g Ricotta 1 TL Salz 50 ml Olivenöl
Kräuteröl:
3 Knoblauchzehen 1 Chilischote 50 ml Olivenöl gehackter Rosmarin
- Für den Teig Hefe mit Wasser und Zucker in einer Rührschüssel auflösen. Ricotta, Salz und Öl separat zusammenmischen. Ricotta-Öl-Mischung abwechselnd mit dem Mehl zur Hefemischung geben, dabei mit den Knethaken vom Handmixer zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen.
- Für das Kräuteröl Rosmarin hacken, Chilischote hacken (Kerne entfernen), Knoblauch pressen. Mit dem Olivenöl verrühren.
- Den Teig mit etwas Mehl ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Den Teig mit dem Kräuteröl einstreichen und mit verschiedenen Antipasti belegen (ich habe eingelegte Tomatenpaprika, eingelegte gegrillte Auberginen, eingelegte gegrillte Artischocken, Kapern und schwarze Oliven verwendet - besonders die Paprika waren sehr aromatisch).
- Focaccia im vorgeheizten Ofen bei 220°C 25 bis 30 Minuten lang backen.
Das Rezept stammt aus dem Kochbuch von Tim Mälzer und wurde ein wenig abgewandelt. Ein Blech reicht für mindestens drei hungrige Personen aus.
P.S.: Auch Feta passt sehr gut auf die Focaccia, habe ich ausprobiert. Ziegenkäse wäre natürlich auch eine Option… der Fantasie sind (fast) keine Grenzen gesetzt :)

Zutaten für 12 Muffins:
125 g weiche Butter 125 g feiner Zucker 1 Päckchen Vanillezucker 2 Eier 250 g glattes Weizenmehl 1 Päckchen Backpulver 100 ml Vollmilch 150 g gehackte 70%ige Schokolade 12 Muffinformen aus Papier
- Den Ofen auf 180°C vorheizen. Die Schokolade grob hacken.
- Die weiche Butter mit einem Handmixer geschmeidig schlagen. Zucker mit Vanillezucker vermischen und nach und nach in die Butter rühren. Danach die Eier einzeln hinzufügen. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und abwechselnd mit der Milch in die Butter-Zucker-Masse mischen. Eine Minute lang weiterrühren.
- Schokosplitter vorsichtig unter den Teig rühren. Die Papierförmchen in ein Muffin-Backblech stellen und 2/3 hoch mit der Masse befüllen.
- Die Muffins 25 bis 30 Minuten lang bei 180°C backen. Die Backzeit hängt natürlich vom Ofen ab. Ich wollte keine ganz blassen Muffins, deshalb habe ich sie 30 Minuten im Ofen gelassen.
Das Rezept stammt von Winnegirl und wurde leicht abgewandelt, statt Vollmilchschokolade habe ich Bitterschokolade verwendet. Einfach, weil ich sie lieber mag.
Zutaten für 2 Personen:
1 Packung Halloumi 1 Hühnerbrust 2 Jungzwiebel 1 Paprika frischer Rosmarin 125 g Sauerrahm Currypulver Sojasauce 2 Cocktailtomaten 1 kleines Ciabatta 2 Knoblauchzehen Olivenöl Salz, Pfeffer
- Halloumi, Hühnerbrust, 1 Jungzwiebel und Paprika in etwa gleich große Stücke schneiden und abwechselnd auf Holzspieße stecken. Mit Rosmarin, Salz und Pfeffer würzen, in einer mit Olivenöl ausgestrichenen Grillpfanne goldbraun grillen.
- Sauerrahm mit Curry, 1 EL Sojasauce, gewürfelten Tomaten und in feine Scheiben geschnittenen Jungzwiebel vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Ciabattascheiben mit Olivenöl bepinseln, mit gepresstem Knoblauch und Pfeffer würzen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C backen.

Vor längerer Zeit haben wir das Kochbuch Prato - Die gute alte Küche bekommen, bis jetzt habe ich aber kein Rezept daraus ausprobiert. Zwischen traditionellen Speisen findet man hier ungewöhnliche Gerichte wie Froschkeulen, Gebackene Kuheuter oder Schildkrötensuppe. Näheres zu Katharina Prato, eine österreichische Kochbuchautorin, die von 1818–97 in Graz gelebt hat, gibt es beispielsweise auf Wikipedia nachzulesen. Auf Austrian Literature Online gibt es den Volltext der 25. Auflage des Kochbuchs aus 1897 in digitalisierter Form.

Rindsgulasch nach Katharina Prato
Zutaten für 2 Portionen:
50 g Bauchspeck (kleinwürfelig geschnitten)
3 Zwiebel (fein gehackt)
ca. 500 g Rindsgulaschfleisch (zu “daumdicken” Würfeln geschnittenes Fleisch) Paprikapulver (mild und scharf) Kümmel 1–2 Knoblauchzehen (gepresst)
5 speckige Erdäpfel (geviertelt)
Majoran, 1 Lorbeerblatt Salz Olivenöl Wasser
- Speck in etwas Olivenöl heiß werden lassen, Zwiebel dazugeben und glasig anschwitzen. Paprikapulver und die leicht gesalzenen Rindfleischwürfel zugeben, danach etwas Kümmel und den gepressten Knoblauch.
- “Man dünstet es zugedeckt, anfangs auf stärkerer, dann mäßiger Hitze ohne Aufrühren und gibt, sobald es bräunlich wird, soviel Wasser dazu, dass es damit fast bedeckt ist.” (S. 226) Ich habe noch Majoran und 1 Lorbeerblatt zum Gulasch gegeben (vorgeschlagen wird auch Ingwer, Salbeiblatt, etwas Gundelrebe und/oder “2 dl rothen Weines”, jedoch nicht süßen).
- Katharina Prato schlägt vor, das Gulasch 2 bis 3 Stunden bei mäßiger Hitze dünsten zu lassen. Ich habe mich mit etwas mehr als einer Stunde zufrieden gegeben, bevor ich die Erdäpfel dazugegeben habe. Das Gulasch so lange köcheln lassen, bis die Erdäpfel weich gekocht sind.

Spatzen
1 Ei Milch Mehl Salz
“Man macht weichen Teig von 1 Ei mit 3 Deciliter Milch abgesprudelt und ungefähr 1/2 Liter gesalzenem Mehl. Recht gut abgeschlagen, gibt man ihn auf einen glatten Holzteller und schneidet davon Nockerln mit einem Messer in siedendes, gesalzenes Wasser und schüttet sie gekocht und abgeseiht in heißes Fett von gebratenem Fleische, oder in heiße Butter oder zu mit Fett gelb angelaufenen Bröseln.” (S. 194)
Ich habe die Zutatenmenge geschätzt. Die Nockerl habe ich mit einem Löffel geformt und in das heiße Wasser gegeben. Die Nockerl sind fertig, wenn sie oben auf schwimmen. Ich habe heiße Butter zum Schwenken verwendet.
Dieses Rezept gibt es vorerst ohne Foto - bei Gelegenheit (beim nächsten Mal, wenn dieses Gericht gekocht wird) wird es nachgereicht :)
Zutaten für 2 Personen:
250 g Vollkorn-Penne 1 Hand voll Pinienkerne 1 kleine Zwiebel (fein gehackt) 2 Knoblauchzehen (gepresst) Weißwein (oder Nudelwasser + Zitronensaft) Schlagobers (bei mir ersetzt durch Rama Cremefine) 1 EL Zitronensaft 2 EL Zitronenschale 2 EL Dille oder Petersilie 100 g Räucherlachs (in Streifen geschnitten) Salz, Pfeffer Olivenöl
- Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten, beiseite stellen. Penne im Salzwasser al dente kochen.
- Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl anschwitzen. Nach 2 Minuten Wein, Zitronensaft und 1 EL Zitronenschale beifügen, einkochen lassen. Danach Cremefine einrühren.
- Wenn die Penne fertig gekocht sind, etwas Nudelwasser abschöpfen. Sind die Nudeln nach dem Mischen mit der Sauce zu trocken, etwas Nudelwasser beifügen.
- Mit Lachs, Pinienkernen, Dille und der restlichen Zitronenschale vermischen, pfeffern.

Noch ein herbstliches Rezept!
Für 2 hungrige Personen (oder für 4 als kleines Mittagessen):
350 g Rotkraut 1 Stange Lauch 2 Knoblauchzehen geriebene Schale einer unbehandelten Orange Butter, Olivenöl 2 TL Ribiselmarmelade 270 g Fertig-Blätterteig 6 Scheiben Schinken 1 Eidotter mit 1 TL Wasser verrührt 4 Scheiben Ziegenkäse (bei mir von der Président-Rolle) Salz, Pfeffer
- Rotkraut in Rauten schneiden und 5 Minuten in Salzwasser kochen. Den Lauch waschen und in Ringe schneiden. Knoblauch fein hacken, gemeinsam mit Kraut, Lauch und der Orangenschale in Butter-Olivenöl-Gemisch anschwitzen. Mit Ribiselmarmelade, Salz und Pfeffer abschmecken und auskühlen lassen.
- Den Ofen auf 220°C vorheizen. Den Blätterteig mit Backpapier auf ein Backblech legen.
- Die Schinkenscheiben vierteln und mit dem Gemüse auf dem Blätterteig verteilen. Einen ca. 1 cm breiten Rand frei lassen, der mit dem Eidotter eingepinselt wird.
- Die Quiche 15 Minuten backen, dann den Ziegenkäse darauf verteilen und nochmal für ca. 5 Minuten ins Rohr schieben.
Ein einfaches Rezept, das mit Sicherheit gelingt und schmeckt :) Es stammt aus der November-Ausgabe von “Frisch gekocht & besser leben” (das Gratismagazin von Billa).

Dieses Rezept von Baking Bites war Vorlage für Stephans ersten selbst gebackenen Kuchen. Und dann musste es natürlich gleich ein Brownie-Rezept sein, der Lieblingskuchen zum Espresso :) Seeehr lecker, nur zu empfehlen!
Zutaten für 6 Stück
4 EL Butter 50 g Schokolade mit 85 % Kakaoanteil ein bisschen mehr als 1/2 cup Zucker etwas Vanillezucker 1 Prise Salz 1 Ei 1/4 cup Mehl 1 TL Backpulver eine Hand voll gehackter Haselnüsse
- Den Ofen auf 200°C vorheizen. Eine geeignete Form (bei uns die Springform mit 18 cm Durchmesser) mit Butter befetten.
- Die Schokolade gemeinsam mit der Butter im Wasserbad schmelzen. Etwas auskühlen lassen, dann Zucker, Vanillezucker und Salz unterrühren. Das Ei hinzufügen, dann die Mehl-Backpulver-Mischung. Alles gut rühren, bis die Masse “smooth” ist :). Zum Schluss kommen noch die Nüsse dazu.
- Masse in die Form füllen und bei 200°C ca. 20 Minuten lang backen. Innen sollen die Brownies noch schön “fudgy” sein (am besten mit einer Nadel testen).
- Stephan hat die Eiswasserbadmethode ausprobiert: Die Kuchenform nach dem Backen sofort in eine Pfanne stellen, die ca. 1-2 cm hoch mit kaltem Wasser und Eiswürfeln gefüllt ist. Stand auch so im Originalrezept. Und wie gesagt, der Kuchen ist mmmmh.

Zutaten für 6 Portionen:
3 frische Tomaten 1 Dose Tomaten zu 400 g, ohne Saft 3 Karotten 1 Stange Lauch 5 Stangen Sellerie 2 rote Zwiebeln 1 Kohlkopf 1 EL Olivenöl 2 Knoblauchzehen, in feine Scheiben geschnitten 1 EL frischer Rosmarin 850 ml Gemüsesuppe 6 dünne Scheiben Jausenspeck frisches Basilikum 170 g Vollkornnudeln Meersalz, frisch gemahlener Pfeffer geriebener Parmesan
- Zuerst geht es ans Gemüseschneiden. Tomaten einritzen, kurz in kochendes Wasser geben, enthäuten, grob würfeln. Die Dosentomaten ebenfalls würfeln, den Saft entfernen. Karotten schälen, der Länge nach vierteln und fein hacken. Das gleiche gilt für den Lauch. Die Stangensellerie der Länge nach halbieren und klein schneiden. Die Zwiebel schälen und würfeln. Zum Schluss den Kohl waschen und grob schneiden. Den Jausenspeck ebenfalls in kleine Stücke schneiden.
- Olivenöl in einem Topf erhitzen, Karotten, Lauch, Sellerie, Zwiebeln, Knoblauch, Rosmarin und Speck bei mittlerer Hitze dünsten, etwa 15 Minuten. Die Tomaten hinzufügen und 2 Minuten weiterdünsten.
- Mit Suppe aufgießen, zum Kochen bringen und 15 Minuten köcheln lassen. Den Kohl zugeben, Deckel drauf und weitere 10 Minuten köcheln lassen.
- Dann das Basilikum zerpflücken und mit den Nudeln in die Suppe geben. So lange kochen lassen, bis die Nudeln bissfest sind.
- Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken und über jede Portion frisch gemahlenen Parmesan streuen.
Das Rezept stammt aus dem Buch “Kochen mit Jamie Oliver” und das Gemüse kann je nach Saison beliebig abgewandelt werden. Die Minestrone ist wirklich sehr gelungen, als Vorspeise aber eher weniger geeignet, weil extrem sättigend!

Für 2 Portionen:
150 g Sauerrahm 2 EL Olivenöl 100 g Philadelphia so leicht 3 frische Feigen 1/2 EL Zucker Aceto balsamico bianco (oder Weißweinessig) frische Salbeiblätter 250 g Spaghetti frisch gemahlener Pfeffer
- Die Spaghetti al dente kochen.
- Den Sauerrahm mit dem Olivenöl in einem Topf erwärmen und den Philadelphia-Frischkäse langsam darin schmelzen lassen.
- Die Feigen waschen, in Spalten schneiden. Mit Zucker, etwas Essig und Salbeiblättern in eine Pfanne geben und leicht karamellisieren lassen.
- Die Spaghetti mit der Käsesauce vermengen, auf dem Teller anrichten. Die Feigen auf der Pasta verteilen und mit viel frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen.
Das Rezept stammt aus der Septemberausgabe des Billa-Magazins “Frisch gekocht & besser leben”. Allerdings wurde dort statt Philadelphia ein würziger Edelschimmelkäse, nämlich Roquefort, verwendet. Ich kann mich mit solchen Käsesorten nicht wirklich anfreunden. Und das Gericht hat mir auch so sehr gut geschmeckt - frische Feigen sind sehr lecker :)

Zutaten für 6 Muffins:
40 g dunkle Schokolade (80 % Kakao) 60 g Butter 40 g Staubzucker 1/2 Pkg. Vanillezucker Prise Salz 2 Eier 55 g Weizenvollkornmehl 1/2 Pkg. Backpulver 40 ml Halbfettmilch 30 g Müsli ohne Rosinen eine Hand voll grob gehackte Haselnüsse
- Den Backofen auf 175°C vorheizen.
- Dunkle Schokolade im Wasserbad schmelzen. Butter mit Staub- und Vanillezucker sowie Salz schaumig schlagen, die geschmolzene Schokolade unterrühren, die Eier einlaufen lassen und weiterschlagen.
- Mehl und Backpulver mischen und zur Schokoladenmasse rühren, Milch dazugeben und noch einige Minuten weiterrühren. Das Müsli und die Haselnüsse untermischen.
- Das Muffinblech mit 6 quadratischen Backpapierstücken auslegen (13 x 13 cm) - am besten mit einem kleinen Glas in die Form drücken. Die Masse bis zur Hälfte in die Formen einfüllen und bei 175°C ca. 30 Minuten backen.
- Muffins aus der Form geben und gut auskühlen lassen.
Edit: Das Müsli würde ich bei einem weiteren Versuch auf jeden Fall zuvor in etwas Milch einweichen, habe ich leider vergessen.

Zutaten für 2 Personen:
ca. 400 g Putenschnitzel Parmaschinken frische Salbeiblätter Salz, Pfeffer Olivenöl
- Die Putenschnitzel flach klopfen, salzen und pfeffern.
- Jeweils ein Schnitzel mit 3 Salbeiblättern und einer Scheibe Parmaschinken belegen, einklappen und mit einem Zahnstocher feststecken.
- Eine Grillpfanne mit Olivenöl einstreichen und die Schnitzel von beiden Seiten anbraten.
Zu dem Putenfleisch gab es Salat, Rösti (nicht selbst gemacht ;) ) und Karotten aus dem Ofen: Dafür das Backrohr auf 200°C vorheizen. Ca. 60 cm Alufolie mit Backpapier belegen und auf allen Seiten einschlagen. Auf ein Backblech legen. Die Karotten schälen, in große Stücke schneiden, salzen, pfeffern und gemeinsam mit Thymian auf dem Backpapier verteilen. Das ganze zu einem Päckchen formen, weißen Traubenmost einfüllen (normalerweise Weißwein) und gut verschließen. Die Karotten brauchen ungefähr 40 Minuten, bis sie fertig gegart sind.

Zutaten für 2 Personen (als Hauptspeise):
400 g Zwetschken Saft von 1 Zitrone Zimtrinde Gewürznelken 1 EL Zucker ca. 200 ml Milch 1 Pkg. Vanillezucker ca. 150 g glattes Mehl 4 Eier 2 EL Butter 1 EL Rosinen Salz Staubzucker
- Für den Zwetschkenröster die Zwetschken halbieren und entkernen. In eine erhitzte Pfanne geben und anrösten. Die Zwetschken verlieren genug Flüssigkeit, die Zugabe von Wasser ist nicht nötig. Zitronensaft, Zimtrinde und Nelken dazugeben, nach Belieben zuckern und zugedeckt köcheln lassen.
- Für den Kaiserschmarren Milch mit Vanillezucker, Mehl und einer Prise Salz glatt rühren. Eier trennen, die Dotter zur Mehlmasse dazumischen und die Eiklar mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen. Schnee vorsichtig unter die Mehlmasse heben.
- In einer Pfanne Butter erhitzen, Teig einfüllen und Rosinen einstreuen. Teig langsam anbacken lassen und bei schwacher Hitze backen. Zum Wenden den Teig in Einzelteile reißen und vorsichtig umdrehen. Die Unterseite sollte schon ein wenig Farbe bekommen haben. Weiterbacken lassen. Zum Schluss den Schmarren in nicht zu kleine Stücke zerpflücken.
- Den fertigen Kaiserschmarren mit Zwetschkenröster anrichten und mit Staubzucker bestreuen.

Zutaten für 2 Personen:
ca. 300 g Kürbis etwas Olivenöl Salz, Pfeffer Muskatnuss Vogerlsalat 12 Cocktailtomaten 100 g Feta Steirisches Kürbiskernöl eine Hand voll geröstete Kürbiskerne
- Den Backofen auf 190°C vorheizen. Für den gebratenen Kürbis Kerngehäuse ausschneiden, schälen und den Kürbis in nicht zu dünne Spalten schneiden. In eine ofenfeste Form schlichten, mit Olivenöl einstreichen, salzen, pfeffern und mit Muskatnuss würzen. Im Ofen ca. 45 Minuten braten, bis das Kürbisfleisch weich ist (am besten mit einer Gabel testen).
- Vogerlsalat, halbierte Cocktailtomaten und zerkrümelten Feta auf einem Teller anrichten, mit Kürbiskernöl beträufeln. Die gebratenen Kürbisspalten auf den Salat setzen und mit gerösteten Kürbiskernen bestreuen. Dazu passt beispielsweise ein rustikales Baguette sehr gut.

Eine schnell zubereitete herbstliche Suppe. Für Kürbissuppen finden sich ja so viele Rezepte, ich habe der Einfachheit halber ohne Rezept gekocht.
Zutaten für 3 Portionen:
2 kleine Zwiebel 300 g Kürbisfleisch Olivenöl Gemüsesuppe Salz, Pfeffer Muskatnuss 2 EL Sauerrahm frische Petersilie geröstete Kürbiskerne
- Zwiebel würfeln und in etwas Olivenöl anschwitzen. Den Kürbis schälen und das Kerngehäuse entfernen, in Würfel schneiden und zum Zwiebel geben. Kurz mitdünsten lassen.
- Mit so viel Gemüsesuppe aufgießen, dass die Kürbisstücke bedeckt sind. Salzen, pfeffern und kochen lassen, bis das Kürbisfleisch weich ist.
- Die Suppe mit dem Stabmixer pürieren und noch einmal mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. 2 EL Sauerrahm einrühren, frische Petersilie drüberstreuen. Wer will, kann noch geröstete Kürbiskerne in die Suppe streuen.

Samstag ist mittlerweile zu meinem Markttag geworden :) Heute gab es ein Mittagessen mit dort gekauftem Kürbis, Staudensellerie, weißem Traubenmost, Äpfel und Tomaten.
Zutaten für 2 Personen:
400 g Hokkaido-Kürbis 1 große Zwiebel 100 g Staudensellerie 2 EL Olivenöl 2 Knoblauchzehen 2 EL Tomatenmark 125 ml weißer Traubenmost 1 säuerlicher Apfel 200 g Tomaten 200 g Vollkornfusilli Thymian Salz, Pfeffer Parmesan
- Den Kürbis schälen und das Kerngehäuse entfernen, dann das Fleisch in nicht zu kleine Würfel schneiden. Zwiebel in feine Ringe, Staudensellerie in etwa 1 cm dicke Stücke schneiden. Kürbis, Zwiebel und Sellerie in heißem Olivenöl unter Rühren 5 Minuten anbraten. Knoblauch dazupressen, Tomatenmark unterrühren, salzen und pfeffern. Traubenmost dazugeben und zugedeckt etwa 20 Minuten köcheln lassen.
- Thymian und geraspelten Apfel unter das Kürbisgemüse mischen. Tomaten kurz in das für die Nudeln kochende Wasser tauchen, enthäuten und in große Würfel schneiden. Ebenfalls zum Kürbissugo geben.
- Vollkornfusilli al dente kochen. Kürbissugo noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Falls es zu trocken ist, eventuell etwas Nudelwasser unterrühren. Mit den Nudeln mischen und mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen.
Das etwas abgewandelte Rezept stammt aus der Septemberausgabe der Kochzeitschrift viva!

Für den XXVII. Blogevent: Suppe habe ich eine Chinesische Hühnersuppe mit Spinat ausgesucht. Eine Hauptspeise, die einfach zu kochen ist und extrem gut schmeckt!

Zutaten für 2 Personen:
5 cm von einer frischen Ingwerwurzel 3 EL Erdnussöl (kann beispielsweise auch Sesamöl sein) 3 Knoblauchzehen 100 g Champignons 1 l Gemüsesuppe
5 EL Sojasauce
150 g Hühnerfilets 100 g Instant-Ramen-Nudeln oder Mie-Nudeln 100 g frischer Blattspinat Salz, Pfeffer
- Ingwer und Knoblauch schälen und in feine Ringe schneiden. In Erdnussöl anrösten. Die gewaschenen und in Scheiben geschnittenen Champignons hinzufügen und wenige Minuten mitbraten.
- Mit Gemüsesuppe aufgießen und zum Kochen bringen. Mit Sojasauce, Salz und Pfeffer würzen.
- Hühnerfilets in Stücke schneiden und zur Suppe geben. Die Suppe so lange kochen lassen, bis das Fleisch gar ist. Dann die Nudeln und den Blattspinat zur Suppe geben, Instantnudeln müssen nur etwa 3 Minuten kochen. Zum Schluss mit Sojasauce und Pfeffer abschmecken.

Nach einer kleinen Urlaubspause gibt es wieder ein neues Rezept, diesmal eine selbstgemachte Pizza, die mit Rucola, Parmaschinken und Parmesan belegt wird.
Zutaten für 2 Personen:
300 g Mehl 1/2 Würfel frische Hefe (21 g) 150 ml lauwarmes Wasser 3 Knoblauchzehen 400 g geschälte Tomaten (Dose) Olivenöl Oregano, Rosmarin Meersalz, Pfeffer 1 Packung Mozarella Rucola Saft von 1/2 Zitrone 3 große, dünne Scheiben Prosciutto di Parma gehobelter Parmesan
- Für den Teig: Mehl in eine Schüssel schütten, mit einer Prise Salz und 4 Esslöffel Olivenöl verrühren. Hefe zerkrümeln und in lauwarmem Wasser glatt rühren. Alles gut durchmischen, dann den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche durchkneten, bis er glatt und geschmeidig ist. Den Teig zu einer Kugel formen, in die Schüssel zurücklegen und mit einem Tuch zudecken. Den Teig ungefähr eine Stunde gehen lassen.
- Für die Tomatensauce: Gehackten Knoblauch in etwas Olivenöl anrösten, die geschälten und zerkleinerten Tomaten aus der Dose dazugeben. Mit Oregano und Rosmarin würzen, salzen, pfeffern und die Sauce etwa 20 Minuten köcheln lassen.
- Den Ofen auf 220°C vorheizen. Den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausrollen, mit der Tomatensauce bestreichen und mit Mozarellascheiben belegen. Die Pizza bei Ober- und Unterhitze etwa 25 Minuten backen, bis der Käse ein bisschen braun geworden ist.
- Rucola mit wenig Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen. Auf der fertig gebackenen Pizza verteilen, ebenso die Parmaschinkenscheiben und den gehobelten Parmesan.

Heute habe ich das erste Mal ein Gericht aus dem Kochbuch “Die asiatische Küche” von Sohyi Kim und Christoph Wagner gekocht; ein türkisches, zu dem sich nette Geschichten finden: İmam Bayıldı (Der İmam fiel in Ohnmacht). Der İmam sei nämlich in Ohnmacht gefallen, als er die Speise das erste Mal gegessen hatte.
Zutaten für 2 Personen:
1 Aubergine 1 große Zwiebel 2 Knoblauchzehen 4 Tomaten 1 Prise Muskatnuss 1 Prise Zimt, gemahlen 1 Prise Nelken, gemahlen 1 Chilischote Essig 2 EL Pinienkerne frische Petersilie Salz, Zucker Olivenöl
- Die Aubergine kurz in kochendem Salzwasser blanchieren, herausnehmen, trockentupfen und der Länge nach halbieren. Den Stiel nicht entfernen! Anschließend das Fruchtfleisch mit einem Löffel herauslösen und kleinwürfelig schneiden.
- Tomaten ebenfalls kurz in siedendes Wasser tauchen, schälen, entkernen und klein würfeln. Die Zwiebel und die Knoblauchzehen fein hacken, in Olivenöl anschwitzen. Chilischote hacken und dazugeben, ebenso die Tomaten- und Auberginenwürfel, Gewürze und Pinienkerne. Mit Salz, einer Prise Zucker und Essig (ich habe Balsamico genommen) abschmecken. Auf kleiner Flamme ca. 10 Minuten dünsten lassen.
- Das Gemüse in die Auberginenhälften füllen und alles mit Olivenöl beträufeln. Eine Form mit Öl ausstreichen, die Auberginen einschlichten und bei 200°C ungefähr 25 Minuten überbacken (die Dauer hängt von der Größe der Auberginen ab).
- Auberginen aus dem Ofen nehmen und ein bisschen auskühlen lassen. Mit Petersilie bestreuen. Als Beilagen gab es bei mir Couscous und Joghurt mit frischer Minze. Bulgur passt bestimmt auch sehr gut.

Wenn man altes Weißbrot zu Hause hat, kann man es zum Beispiel zu diesem leckeren toskanischen Brotsalat verarbeiten. Ich habe das Fladenbrot verwendet, das ich am Samstag gekauft habe.
Zutaten für 2 Portionen:
ca. 100 g Weißbrot 2 Frühlingszwiebel 1 Knoblauchzehe 3 Tomaten 1/2 Salatgurke 1 gelbe oder orange Paprikaschote frische Petersilie frisches Basilikum 3 EL Rotweinessig 5 EL Olivenöl Meersalz, Pfeffer aus der Mühle 1 EL kleine Kapern
- Weißbrot in Würfel schneiden und in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze anrösten.
- Währenddessen Zwiebel in Ringe schneiden, Gurken schälen und würfeln, Tomaten und Paprika ebenfalls in Würfel schneiden.
- Petersilie und Basilikum waschen und hacken.
- Essig und Öl verrühren.
- Brot, Gemüse, Kräuter, Kapern und Marinade mischen, salzen, pfeffern und Knoblauch dazupressen. Der Salat kann etwa eine Stunde ziehen, muss er aber nicht. Mir hat er mit den knusprigen Brotwürfel sehr gut geschmeckt.

Zutaten für 2 Personen:
200 g Karotten 25 g grüne Oliven 1 Frühlingszwiebel 1 EL Harissa (tunesische Gewürzpaste, die ich im Prosi Exotic Supermarket gekauft habe) 1 EL Zitronensaft 20 g Sesamsamen grobes Meersalz
- Karotten schälen und in Scheiben schneiden. In wenig Salzwasser zum Kochen bringen und bei geringer Hitze zugedeckt ca. 10 Minuten weich kochen. Danach abseihen und ein wenig auskühlen lassen.
- Oliven entkernen, Frühlingszwiebel in Ringe schneiden und gemeinsam hacken.
- Karotten mit dem Mixstab fein pürieren, mit der Olivenmischung, Harissa und Zitronensaft mischen, salzen.
- Sesam in einer Pfanne rösten, danach ebenfalls das grobe Meersalz. Beides vermischen.
- Die Karottencreme mit Sesamsalz bestreut passt sehr gut auf Fladenbrot.
Das Rezept stammt aus dem Kochbuch Vegetarian Basics.


Jeden Samstag vormittag gibt es am Wiener Yppenplatz, am Ende des Brunnenmarkts, einen Bauernmarkt mit großartigem Angebot. Bei vielen Ständen habe ich nicht widerstehen können, also bin ich mit Verschiedenstem nach Hause geradelt, mit heurigen Kartoffeln, Karotten in verschiedenen Farben, Paprika, Tomaten, einem riesigen Bund Petersilie, frischem Nussbrot, Fladenbrot, Äpfeln und lila Strohblumen. Außerdem war ich heute das erste Mal im Prosi Exotic Supermarket bei der Burggasse - ein extrem beeindruckendes Geschäft mit einer riesengroßen Auswahl an Produkten aus afrikanischen, asiatischen und lateinamerikanischen Ländern. Kartoffeln, Karotten und Petersilie sind zu Mittag gleich zu einer Karottensuppe verarbeitet worden.
Zutaten:
300 g Karotten 200 g Kartoffeln 1 große Zwiebel 1 Lorbeerblatt 2 Nelken 1 l Gemüsesuppe Olivenöl Salz, Pfeffer frische Petersilie
- Zwiebel würfelig schneiden und gemeinsam mit den in Scheiben geschnittenen Karotten in wenig Olivenöl andämpfen.
- Kartoffel schälen und in Würfel schneiden. Zu den Zwiebel und Karotten geben und mit dem Lorbeerblatt und den Nelken in der Gemüsesuppe weich kochen. Salzen und pfeffern.
- Ich habe die Suppe ein bisschen mit einem Mixstab püriert. Ich mag Suppen aber nicht allzu pappig.
- Zum Schluss frische Petersilie über die Suppe streuen.

Dieses Rezept habe ich vom Kochfrosch abgeschaut, allerdings ein paar Zutaten verändert, da ich einmal einen Apfelkuchen mit Weizenvollkornmehl und Vollrohrzucker backen wollte.
Zutaten für eine 18 cm ø Springform:
75 g Butter 2 Eier 75 g Vollrohrzucker 1 P. Vanillezucker 1 Prise Salz 1 Prise Backpulver 75 g Weizenvollkornmehl Zimt 250 g Bio-Äpfel aus dem Waldviertel, selbst gepflückt :)
- Die Butter schmelzen und gut auskühlen lassen.
- Äpfel schälen, Kerngehäuse wegschneiden und in dünne Spalten schneiden.
- Zucker, Vanillezucker, Salz und Eier schaumig schlagen. Die abgekühlte Butter einrühren, Mehl, Backpulver und Zimt unterheben. Zum Schluss die Apfelscheiben unter den Teig mischen.
- Eine Tortenform einfetten und den Teig einfüllen.
- Den Kuchen im vorgeheizten Backrohr bei 200°C ungefähr 50 Minuten backen. Bei Bedarf mit Alufolie abdecken, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird.

Ein Teil dieses Posts wird ziemlich sicher mein Beitrag für den Blog-Event XXVI: Tomaten, nämlich die Tomatentartes.

Zutaten für 3 Tomatentartes:
1/2 Packung Dinkelblätterteig (ca. 135 g), kann natürlich auch ein “normaler” Blätterteig sein 100 g Feta, klein gewürfelt 2 Tomaten, in feine Scheiben geschnitten 1 EL Olivenöl ein paar schwarze Oliven, halbiert frische Basilikumblätter Ei, verquirlt Pfeffer
- Den Ofen auf 200°C vorheizen.
- Den Blätterteig in 6 Quadrate schneiden (3 für die Tomatentartes, 3 für die mit Spinat), auf ein Backblech mit Backpapier legen. Die vier Seiten eines Quadrats mit verquirltem Ei bestreichen und einschlagen.
- Den Teig mit der Hälfte der Fetawürfel und den Tomatenscheiben belegen. Dann mit dem restlichen Feta bestreuen und mit wenig Olivenöl beträufeln, pfeffern.
- Für 20 Minuten bei 200°C backen, bis der Blätterteig goldbraun und knusprig ist.
- Anschließend mit den Oliven und den Basilikumblättern belegen. Noch heiß servieren.
Zutaten für 3 Spinattartes:
1/2 Packung Dinkelblätterteig 2 EL Balsamico 50 g Feta eine Hand voll Pinienkerne 100 g Blattspinat, gekocht 1/2 Zwiebel, fein gewürfelt und in 1 EL Olivenöl angeschwitzt Ei, verquirlt Salz, Pfeffer
- Schritt 1 + 2 wie bei den Tomatentartes.
- Den Spinat, Pinienkerne, Zwiebel und Balsamico vermischen, salzen.
- Das Spinatgemisch auf dem Teig verteilen und mit Fetawürfel bestreuen, pfeffern.
- Schritt 4 wie bei den Tomatentartes.
Diesmal muss ich das Rezept leider ohne Foto posten. Die Joghurtcreme schmeckt aber nicht nur gut, sie hat auch sehr ansprechend ausgesehen.
Zutaten für 3 Personen:
200 g griechisches Schafmilchjoghurt 125 g Sauerrahm 2 EL lauwarme Milch 2 EL Honig ein paar Safranfäden Kardamom gemahlen Saft von 1/2 Limette 1 Mango
- Die Mango seitlich entlang vom Kern schneiden (hier gibt es eine Anleitung, wie man Mangos am einfachsten schneidet). Eine Hälfte für das Anrichten beiseite legen. Die zweite Hälfte würfeln und die Reste vom Kern lösen. Die Mango gemeinsam mit dem Saft einer halben Limette mit dem Stabmixer zu einer Sauce pürieren.
- Safranfäden kurz in der Milch einweichen. Joghurt, Sauerrahm, Safran, Kardamom und Honig in einer Schüssel mit dem Schneebesen glatt rühren. Ungefähr eine Stunde kalt stellen.
- Die Joghurtcreme und die Mangosauce abwechselnd in die Gläser schichten, abschließend mit Mangospalten garnieren.

Ein kleiner mediterraner Mittagssnack für zwei:
1 kleine Zucchino 2 EL Olivenöl Saft von 1/2 Limette 2 Tomaten Pinienkerne Ruccola 50 g Feta Meersalz, Pfeffer aus der Mühle
- Die Zucchino der Länge nach in Streifen schneiden und diese dünn mit Olivenöl bestreichen. In einer Pfanne (am besten wäre eine Grillpfanne geeignet, die ich leider noch nicht besitze) etwa 2 Minuten beidseitig grillen. Die warmen Zucchinistreifen mit Limettensaft beträufeln, salzen und pfeffern.
- Die Tomaten in Spalten schneiden, Pinienkerne kurz in der Pfanne (ohne Fett) anrösten.
- Den Ruccola mit den Zucchinischeiben mischen und auf einem Teller anrichten. Tomaten darauflegen und den Salat mit Pinienkernen und zerkrümeltem Feta bestreuen. Nach Geschmack pfeffern.

Dieses Gebäck, das ursprünglich aus der Toskana stammt, wird wie ein Zwieback doppelt gebacken und ist lange haltbar. Ich habe die unterschiedlichsten Rezepte gefunden, schlussendlich aber das von Johann Lafer verwendet.
Zutaten für 40 - 50 Stück:
170 g ungeschälte, ganze Mandeln 250 g Mehl 200 g Zucker 1 TL Backpulver Mark von 1 Vanilleschote (ich habe etwas Vanillezucker genommen, da ich keine Schote daheim hatte) Kardamom gemahlen Zimt gemahlen Nelken gemahlen (im Rezept auch noch Sternanis) Salz 2 Eier 1 EL Amaretto 25 g weiche Butter
- Die Mandeln für eine Minute in Wasser geben, abgießen und enthäuten (das sollte einfach gehen, nur muss man die Mandeln lang genug im Wasser lassen).
- Mehl, Backpulver, Zucker, Vanille, Gewürze und 1 Prise Salz in einer Schüssel mischen.
Amaretto, Butter und Eier zugeben und mit einem Knethaken rasch zu einem glatten Teig verkneten. Die Mandeln dazumischen und den Teig zu einer Kugel formen. In Klarsichtfolie einwickeln und für ca. ½ Std. in den Kühlschrank legen. - Den Teig in fünf Stücke schneiden, jedes zu einer Rolle formen und diese auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Im vorgeheizten Backofen bei 190°C 15 Minuten backen. Auskühlen lassen und schräg in 1 cm dicke Stücke schneiden.
- Cantuccini mit der Schnittfläche nach oben auf das Backblech legen und ein zweites Mal backen - bei 180°C ungefähr 8 - 10 Minuten, bis das Gebäck goldbraun ist. Gut auskühlen lassen und in einer Dose aufbewahren.
Eine Frage an geübtere BäckerInnen: Soll man besser Staub- oder Kristallzucker zum Backen verwenden? Ich habe nämlich den Verdacht, dass Staubzucker besser geeignet wäre…

Heute habe ich gleich das neueste Rezept, das Elise auf Simply Recipes gepostet hat, ausprobiert. Der Lachs hat in der Kombination mit Tomaten und den Kräutern unglaublich gut geschmeckt!
Für 2 Personen:
2 Tomaten 1/2 kleine Zwiebel, grob gewürfelt (im Rezept etwa 2 Schalotten, die ich leider nicht hatte; wären sicher noch besser geeignet) 1 TL Estragon 1 TL Basilikum 1 TL Schnittlauch 1 TL Zitronensaft 1 TL Balsamico Salz 2 TL Olivenöl 2 Lachsfilets
- Ofen auf 200°C vorheizen.
- Die Tomaten blanchieren, indem sie ca. 20 Sekunden in einen Topf mit kochendem Wasser getaucht werden. Dann kurz in Eiswasser tauchen. Die Tomaten enthäuten, vierteln, Strünke und Kerne entfernen und würfeln.
- Tomatenwürfel, Zwiebelwürfel, Estragon, Basilikum und Schnittlauch vermischen. In einer anderen Schüssel Zitronensaft, Essig und Olivenöl verrühren, salzen und mit den Tomaten vermischen.
- Lachsfilets auf ein mit Olivenöl bestrichenes Backpapier legen, mit wenig Olivenöl beträufeln und salzen. 10 - 15 Minuten backen, bis der Lachs an den Enden leicht braun wird.
- Das Lachsfilet am Teller anrichten und das Tomatengemisch darauf verteilen. Als Beilage gab es Couscous.

Oh no! Heute wollte ich Milchschokolade in Form von Milk Chocolate Chip Cookies verwerten, da ich viel lieber Bitterschokolade esse und Geschenke in Form von Milchschokolade ewig im Kasten liegen bleiben… leider sind die Cookies furchtbar ausschauende Schokoladenfladen geworden. Ich glaube aber, dass ich den Grund kenne: Ich habe einfach einen viel zu großen “Esslöffel” Teig für ein Cookie genommen. Die einzelnen Cookies sind im Ofen zu einem riesigen Cookiefleck zusammengewachsen. Naja. Und dabei hat alles so gut angefangen, als ich das amerikanische Rezept von Baking Bites mit Hilfe einer Cup-Gramm-Tabelle umgerechnet habe. Hier trotzdem das Rezept, da die Fladen ja nicht sooo schlecht schmecken:
Zutaten für eine unbestimmte Anzahl von Cookies (ungefähr 20 hätten es werden sollen, glaube ich):
125 g Mehl 1/2 TL Backpulver eine Prise Salz 90 g weiche Butter 45 g Vollrohrzucker 50 g Kristallzucker 1 Ei 1 TL Vanillezucker 150 g Milchschokolade
- Den Ofen auf 180°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier vorbereiten.
- Etwa 60 g der Milchschokolade im Wasserbad schmelzen und anschließend beiseite stellen, um sie ein bisschen auskühlen zu lassen. Den Rest der Schokolade in kleine Stückchen hacken.
- In einer Schüssel Mehl, Backpulver und Salz zusammenmischen. Mit dem Handmixer Butter und Zucker verrühren, dann das Ei einarbeiten. Danach Vanillezucker und die geschmolzene Schokolade einrühren.
- Die Mehlmischung vorsichtig mit der Hand zur Masse rühren, zum Schluss die Milchschokolade-Chips.
- Eine Esslöffelmenge pro Cookie rund auf das Backblech setzen und die Cookies bei 180°C 11-13 Minuten backen. Gut auskühlen lassen.

Ein schnelles aber feines Mittagessen für eine Person:
1/2 Mozzarella, in Stücke gezupft 1 große Scheibe Prosciutto di Parma
1 große Scheibe einer Netzmelone, ohne Schale frische Basilikumblätter Olivenöl 1/2 Zitrone, ausgepresst Meersalz, Pfeffer aus der Mühle
- Melone, Mozzarella, Prosciutto und Basilikumblätter auf einem Teller anrichten.
- Mit Zitronensaft und Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Idee stammt von Good Food.

Da ich Ricotta im Kühlschrank hatte, bin ich auf der Suche nach einem passenden Rezept auf das vom Kochfrosch gestoßen, Pasta mit Zucchini und Ricotta. Ich habe auch das Quellrezept auf Standard.at durchgelesen, fand Kochfroschs Abwandlung aber besser. Die Nudeln waren großartig - das Gefühl wie im Urlaub in Italien. Wird auf jeden Fall wieder gekocht!
Zutaten für 3 Portionen:
250 g Vollkorn-Penne 250 g Ricotta 2 kleine Zucchini eine Hand voll Pinienkerne 2 Knoblauchzehen 2 große Tomaten Olivenöl Meersalz, Pfeffer frischer Rosmarin
- Tomaten würfeln, den Knoblauch schälen und zu den Tomaten pressen. Frische Rosmarinzweige dazulegen, mit Olivenöl begießen, umrühren und ca. 1 Stunde marinieren lassen (Kochfrosch hat recht, das macht den unglaublichen Geschmack des Rezepts erst aus!)
- Zucchini putzen und in Wüfel Schneiden. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten, beiseite stellen. Die Zucchinis kurz in etwas Olivenöl anbraten, dann die Hitze reduzieren und dünsten lassen. Salzen und pfeffern und am Ende die Pinienkerne dazumischen.
- Inzwischen die Nudeln nach Anleitung al dente kochen. Das Tomaten-Olivenöl-Gemisch mit dem Ricotta vermengen, die Rosmarinnadeln abzupfen und ebenfalls untermischen. Die Nudeln noch heiß mit der Ricottamischung vermengen.
- Nudeln auf den Teller geben und mit den Zucchini und Pinienkernen bestreuen.

Dieser Zwetschkenkuchen ist der beste, den ich je gegessen habe! Ich weiß, dass es noch ein bisschen früh ist, um Zwetschken zu kaufen, aber diese waren für den Kuchen perfekt.
Zutaten für eine 18 cm ø Springform:
ca. 350 g ZwetschkenRührteig:
60 g Butter 60 g Zucker 1 Prise Salz 1 mittelgroßes Ei 60 g Weizenmehl 1/2 TL Backpulver etwas Zitronenschale
Butter-Zimt-Streusel:
50 g Weizenmehl 25 g Zucker 1/2 Päckchen Vanillezucker 1 TL Zimt 35 g Butter
- Zwetschken waschen, trockenreiben, halbieren, entsteinen und jede Hälfte der Länge nach einschneiden.
- Rührteig: Butter geschmeidig rühren. Zucker und Salz unter Rühren hinzufügen und das Ei unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und vorsichtig untermischen, ebenso die Zitronenschale. Teig in eine eingefettete Springform füllen und glatt streichen. Die Zwetschken schuppenartig flach auf den Teig legen.
- Butter-Zimt-Streusel: Mehl mit den restlichen Zutaten mischen und mit dem Knethaken zu feinen Streuseln verarbeiten. Streusel über die Zwetschken streuen und bei 180°C ungefähr eine Stunde lang backen.
- Den Zwetschkenkuchen nach dem Backen erkalten lassen und aus der Form lösen.


Zutaten für 2 Personen:
150 g Basmatireis 2 EL Woköl 1 roter Paprika, in schmale Streifen geschnitten 150 g Fisolen 1 kleine Zucchino, in Scheiben geschnitten 1 Stange Lauch, in Ringe geschnitten
1 Zitrone, ausgepresst 1 EL Sambal Oelek (Erdnüsse, Kokosflocken)
- Den Basmatireis laut Anweisung kochen. Den Wok erhitzen und das Öl hinzufügen. Paprika und Fisolen 3 - 4 Minuten anbraten. Dann die Zucchinischeiben hinzufügen und unter Rühren 2 Minuten braten.
- Lauch und Zitronensaft in den Wok geben und 1 - 2 Minuten mitbraten.
- Das Wokgemüse wird mit 1 EL Sambal Oelek (im Originalrezept Sambal Badjak) und Salz pikant gewürzt. Den Reis in zwei Schalen füllen und das Wokgemüse darauf anrichten. Wer möchte kann Erdnüsse und Kokosflocken über das Gericht streuen (laut AllerHande “Indonesischer Streusel”).
Das Rezept stammt aus der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift AllerHande der niederländischen Supermarktkette Albert Heijn.

Die Blueberry-Muffins habe ich nach einem Rezept von Simply Recipes gebacken, sie sind sehr gelungen. Leider waren die Muffins schon nach einem Tag ziemlich trocken, vielleicht lag es daran, dass ich die Zutatenmengen halbiert und statt dem einen Ei versehentlich doch 2 genommen habe… Für 1 cup habe ich ungefähr 125 g der Zutat genommen. Meine Variation war ein Zimt-Vollrohrzucker-Gemisch als “Topping”.
Für 6 Muffins:
190 g Mehl 1 TL Backpulver 1/2 TL Salz 5 EL weiche Butter 60 g Vollrohrzucker 1 großes Ei 90 ml Joghurt 1/2 TL Zitronenschale 90 g Heidelbeeren
- Den Ofen auf 190°C vorheizen.
- Mehl, Backpulver und Salz zusammenmischen.
- In einer großen Rührschüssel Butter und Zucker schaumig schlagen, Ei und Zitronenschale hinzufügen.
- Eine Hälfte der trockenen Zutaten einarbeiten, danach 1/3 des Joghurts, dann die Hälfte der übrigen trockenen Zutaten. Anschließend das zweite Drittel des Joghurts beifügen, dann die restlichen trockenen Zutaten und das restliche Joghurt. Nicht zu stark rühren! Zum Schluss kommen die Heidelbeeren zur Masse.
- Ich habe 6 Muffinbackformen, die ich mit Olivenöl ausgestrichen habe, verwendet, kein Muffinblech. Die Masse gleichmäßig verteilen und die Muffins so lange backen, bis sie goldbraun sind und ein wenig aufspringen (ich habe während den ersten Backminuten noch ein bisschen Zimt und Vollrohrzucker zusammengemischt und nach ca. 10 Minuten auf die Muffins gestreut). Bei mir haben die Muffins länger als die angegebenen 25 - 30 Minuten gebraucht. Übrigens schmecken sie am besten frisch!

Zutaten für 16 kleine Muffins:
125 g Butter oder Margarine
125 g dunkle Schokolade
2 Eier
2 dl Zucker
1 1/2 dl Mehl
1 EL Vanillezucker
1 TL Salz
1 dl Süßmandeln
Das Rezept stammt aus einem schwedischen Kochbuch mit dem Titel “Kladdkakor” - deshalb die etwas merkwürdigen Mengenangaben in Deziliter. Die Schweden verwenden zum Kochen eigene Dezilitermessbecher (gibt es bei Ikea zu kaufen).
- Die Butter bei schwacher Hitze schmelzen. Die Kochschokolade in kleine Stücke brechen und in der Butter schmelzen. Auskühlen lassen.
- Die Eier und den Zucker vermixen. Mehl, Vanillezucker und Salz vermischen und die Mischung in die Ei-Zucker-Masse rühren. Mandeln hacken und in den Teig rühren.
- Zum Schluss die Schokolade-Butter-Mischung hinzufügen und den Teig in kleine Muffinformen füllen.
- Ca. 20 Minuten bei 200 Grad backen.

Das 4. Türchen des Kulinarischen Adventkalenders ist geöffnet, nur noch zwanzig Tage bis Weihnachten! Höchte Zeit also, um die ersten Krapferl (Weinviertlerisch für Kekse) zu backen. Obwohl man auf diese leckeren Kipferl bestimmt nicht bis Weihnachten warten kann:
Für 60 Kürbiskernkipferl brauchst du:
300 g gesiebtes glattes Mehl
250 g weiche Butter
100 g Staubzucker
150 g geriebene Kürbiskerne
Schale von 1 Zitrone
etwas Vanillezucker
1 Prise Salz
Zimt (nicht sparen!!!)
Falls man keine geriebenen Kürbiskerne bekommt, die ganzen Kerne fein reiben. Danach alle Zutaten der Reihe nach in eine Schüssel geben und mit der Küchenmaschine (geht natürlich auch mit dem Knethaken des Handmixers) zu einem Teig verkneten. Man braucht für das Rezept wirklich keine Eier! Den Teig etwa 1/2 Stunde rasten lassen.
Das Rohr auf 180 Grad vorheizen. Den Teig in Scheiben schneiden, aus den einzelnen Scheiben Rollen formen (mit ca. 2 cm Durchmesser). Eine Teigrolle in ca. 2 cm lange Stücke schneiden und zu ca. 6 cm langen Stangerl rollen. Danach aus den Stangerl Kipferl formen.
Die Kipferl auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 180 Grad etwa 12 Minuten backen (Äh ja, aber bitte Vorsicht! Lieber öfters mal einen Blick auf die Kipferl werfen, damit sie nicht verbrennen!).
Die ausgekühlten Kürbiskernkipferl werden an den Enden in Schokoladeglasur getunkt. Für die Glasur ca. 100 g Kochschokolade zergehen lassen (ich habs in der Mikrowelle gemacht), danach ca. 20 - 30 g Ceres soft (Kokosfett) unterrühren.
Gutes Gelingen und noch schöne Adventtage!

Passend zu Halloween gab es gestern Abend ein Gericht mit Kürbis für zwei Personen. Auch passend für das Kürbis-Blogevent…
Dazu brauchst du:
4 St. Petersfischfilets
250 g Kürbis (bei mir Butterkürbis)
1/16 l Weißwein
1/16 l Schlagobers
2 TL Butter
1 TL Öl
2 Knoblauchzehen
1/2 Zitrone
Salz
Pfeffer
1 TL Kürbiskernöl
- Die St. Petersfischfilets waschen, trocken tupfen, salzen, pfeffern und mit Zitronensaft beträufeln (das kann ruhig etwas mehr sein, als man denkt).
- Die Hälfte der Butter und das Öl in eine Pfanne geben und die Fischfilets zart darin anbraten.
- Währenddessen den Kürbis schälen und das Fleisch in Stifte schneiden. Diese in der restlichen Butter andünsten. Anschließend mit Weißwein ablöschen, das Obers untergießen. Mit Salz, Pfeffer und zerdrücktem Knoblauch (nicht sparen!!!) würzen, Deckel zu und weiterköcheln lassen.
- Wenn die Fischfilets fertig sind, auf dem Kürbisgemüse anrichten. Wer mag, kann den Fisch mit Kürbiskernöl beträufeln.
Dazu gabs grünen Salat - natürlich mit Kürbiskernöl. Und bei dem Genuss waren mir die Jugendlichen mit den schaurigen Masken egal, die da draußen auf der Suche nach funktionierenden Haustürglocken auf und ab wanderten…
Ja, ich habe gestern schon wieder gekocht, diesmal nur für mich allein. Da eignen sich Nudeln einfach am besten.
Für 1 Person brauchst du:
ca. 100 g Penne 2 große Tomaten 1 kleines Stück von einer Zucchino 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe Olivenöl Wasser Tomatenmark Salz, Pfeffer Rosmarin, Basilikum frisch geriebenen Parmesan
Wasser zum Kochen bringen. In einem zweiten Topf Zwiebel und Knoblauch klein geschnitten in Olivenöl anschwitzen, gestiftete Zucchini dazugeben und kurz danach auch die Tomatenwürfel. Anschließend ein wenig Wasser und Tomatenmark dazugeben, salzen und pfeffern. Deckel zumachen und warten, bis die Penne al dente sind. Danach noch Rosmarin und Basilikum zur Sauce geben. Die Nudeln mit der Tomaten-Zucchini-Sauce servieren und frisch geriebenen Parmesan draufstreuen. Mmmmmh!

Für 2 Personen brauchst du:
1 Aubergine
1 Zucchino
ein paar Scheiben würzigen Käse
ein paar Scheiben Schinken
Mehl
2 Eier
Semmelbrösel
Salz
Öl
Zahnstocher
Zuerst die Aubergine in Scheiben schneiden und einsalzen, etwa 20 Minuten stehen lassen. Danach das Wasser abtupfen. Die Zucchino ebenfalls in Scheiben schneiden und salzen, danach jeweils eine Gemüsescheibe mit Käse, Schinken und nochmals Käse belegen und mit einer zweiten Scheibe zudecken. Zahnstocher durchstechen, mit Mehl, verquirltem Ei und Semmelbrösel panieren und in etwas Öl backen. Gleich servieren. Dazu gabs Paprika-Karotten-Gemüse. Die Karotten vorkochen, Zwiebel und Paprika in Olivenöl anschwitzen, Karotten dazu, salzen und pfeffern. War eine ziemliche Herumpatzerei, hat aber sehr, sehr gut geschmeckt!<
